Suchmaschinenoptimierung: Die Strategie für 2011

Wie sieht eine gute SEO-Strategie für das laufende Jahr aus? Matt Cutts, bei Google Chef des Anti-Spam-Teams, fasst auf YouTube zusammen, worauf Suchmaschinenoptimierer in diesem Jahr besonders achten sollten. Lassen wir uns davon anregen, unsere Website einem Frühjahrsputz zu unterziehen.

Senkt die Ladezeit Eurer Website

Seit 2011 ist die Geschwindigkeit der Seiten ein Rankingfaktor. Google berücksichtigt damit, dass Besucher auf schnell geladenen Seiten mehr lesen, mehr tun, mehr kaufen. Mehr Tempo bringen

  • Zusammenfassung und Komprimieren von Javascripten und CSS
  • vermeiden von überflüssingen HTTP-Requests
  • Optimierung der Bilder
  • Ausnützen von Caching
  • und natürlich ein  sauberer, schlanker HTML-Code.

Habt Euer CMS im Griff

Die meisten Websites sind dynamisch, die Seiten werden von einem CMS (oder Shopsystem) generiert. Das System sollte für SEO geeignet sein. Aber auch bei der Anwendung werden gerne Fehler gemacht oder Dinge vergessen: Achtet darauf, dass alle, die mit dem CMS arbeiten, wissen, wie wichtig Suchmaschinenoptimierung ist, und sich bei der Inhaltspflege daran halten.

  • Zu jeder Seite gehören vollständige Seitenangaben, besonders Title und Description.
  • Bilder müssen mit Alternativtext ausgezeichnet werden.
  • Prüft Links darauf, ob sie ans Ziel führen.
  • Sorgt für keywordreiche, aber nicht übermäßig mit Keywords überhäufte Linktexte.

Nutzt Social Media Marketing

Am Anfang steht natürlich ein interessanter, für Besucher nützlicher oder unterhaltsamer Seiteninhalt. Ohne den geht es nicht. Erhöht dann die Sichtbarkeite Eurer Website und verlinkt Eure Inhalte selbst in Twitter, Facebook, Mister Wong uam. Die Links alleine bringen noch kein besseres Ranking. Sie können aber dazu führen, dass mehr Besucher auf die Seite kommen und vielleicht einen Link riskieren oder ein Blogpost darüber schreiben.

Wer den Lesern Möglichkeiten an die Hand gibt, die Seite bei Bookmarkdiensten zu verlinken, sie zu twittern oder bei Facebook zu empfehlen, tut noch mehr für die Sichtbarkeit seiner Inhalte.

Farmer Update – wen es getroffen hat.

Das letzte Google Update, bekannt unter dem Namen Farmer Update, hat eine Reihe von inhaltsleeren Seiten ausgefiltert, aber auch andere Seiten in den Suchergebnissen zurückgeworfen oder abgestraft. Suchmaschinenoptimierer auf der ganzen Welt recherchieren, wie sich dieses Update ausgewirkt hat. Jill Whalen hat mir freundlicherweise erlaubt, ihren letzten Newsletter-Artikel in deutscher Übersetzung hier zu veröffentlichen.

Jill Whalen ist seit 1995 Geschäftsführerin von High Rankings, einem Suchmaschinenoptimierungs-Unternehmen in Boston. Sie twittert auf @JillWhalen.

Farmer Update – wen es getroffen hat.

Inzwischen habt Ihr sicher auch vom neuen Google Update gehört, das als Farmer Update gehandelt wird. Laut Google werden ca. 12% der Suchabfragen davon beeinflußt. Weitere Informationen liefert das SISTRIX-Blog und präsentierte die Top 25 Websites, die über Nacht zu zahlreichen Keywords nicht mehr in den Google Suchergebnissen auftauchen. Ich wollte mehr über das Farmer Update erfahren, und SISTRIX war so freundlich, mir (d.i.: Jill Whalen) die lange Liste der mehr als 300 Websites zur Verfügung zu stellen, die massiv an Traffic verloren haben. Außerdem haben mir verschiedene Betreiber ihre Websites zur Begutachtung anempfohlen.

Ich hoffte, über eine Analyse die Gemeinsamkeiten der Seiten festzustellen, die betroffen waren, um die spezifischen Kriterien zu verstehen, die Google anlegte, wenn es eine Seite heftig zurückstufte. Ihr könnt Euch vorstellen, das ich hier eine Menge Daten zu bewältigen hatte, und ich habe den Eindruck, erst am Anfang zu stehen. Dennoch habe ich ein paar vorläufige Ergebnisse, die ich Euch so schnell wie möglich mitteilen möchte.

Was ich vorausschicken möchte: Wenn ich auf betroffenen Seiten ähnliche Beobachtungen macht, bedeutet das nicht zwingend, dass diese Faktoren der Grund für Verlust an Zugriffe über Google sind. Es griffe in allen Bereichen der Suchmaschinenoptimierung zu kurz, Vermutungen anzustellen und dabei Ursache und Wirkung zu vermischen. Deshalb empfehle ich Euch, diese meine Informationen als das zu nehmen, was sie sind: Erste Ergebnisse, die mich aufmerken ließen. Bedenkt auch, dass ich kaum genug Zeit hatte, mögliche Onpage-Faktoren zu erforschen, die hier eingewirkt haben könnten. Auf die hereinkommenden Links dieser Seiten habe ich nicht einmal einen Blick werfen können. Wir wissen, das Links und Linktexte Googles Liebling sind. deshalb können meine Onpage-Analysen auch ganz nebensächlich sein.

Wenn wir diesen Vorbehalt hinter uns lassen, gehen wir jetzt über zu ein paar interessanten Beobachtungen, die mich stutzig machten – auf der Basis der Seiten, die ich bisher untersucht habe.

Halb verborgene Inhalte

Eine überraschendes Ergebnis, das für die Verluste bei Google verantwortlich sein mag (oder auch nicht), war, dass viele der untersuchten Seiten über eine Tab-Navigation erreichbare und damit für die Benutzer normaler Browser zuerst verborgene Inhalte hatten. Natürlich ist es möglich, dass dieses Designelement heute so beliebt ist, dass in einer zufälligen Auswahl von Websites häufig auftreten würde, aber es fiel mir schon auf. Noch interessanter wurde es, da die betroffenen Seiten meist sehr viel Inhalt in desen Tab-Bereichen hatten. Mit solchen Tabs sieht der Besucher immer nur den Inhalt in einem Bereich zur selben Zeit, während Google den gesamten Text so sieht, als befände er sich auf einer Seite (was technisch gesehen auch stimmt, weil alles über eine URL erreichbar ist). In vielen Fällen bildet der Content aus allen Tabs zusammen Tausende von Wörtern – und oft auch Hunderte von Links.

Eigentlich ist nichts verkehrt daran, Tabs so zu benutzen (und viele Websites verwenden sie so), aber manchmal könnten doch Warnlichter aufleuchten.

Es gibt viele Methoden, Content hinter Tabs zu verbergen. Zwei der Seiten, die ich untersucht habe, benutzen zwei verschiedene Wege: Eine verwendete „display: none; visibility: hidden;“, die zweite „overflow: hidden;“.

Warum das Google vielleicht nicht gefällt: Jede der Seiten verwendet Tabs aus unterschiedlichen Gründen, und ich bezweifele, dass Google allein an „visibility:hidden;“ Anstoß genommen hat. Vielleicht aber hat Google überlange Seiten bemängelt, da sie weniger anwenderfreundlich sind (und nicht gemerkt, dass der Inhalt über Tabs strukturiert war). Darüber hinaus haben die Massen Links in einigen Tabs vielleicht den Rahmen gesprengt.

In einem Fall setzte ich meinen Browser auf Googlbot und versuchte damit eine Seite zu lesen, die Tabs mit jeder Menge Inhalt dahinter verwendete, bekam aber eine Fehlermeldung, dass die Seite überhaupt nicht angezeigt werden konnte. Der Fehler schien mit einem sonderbaren, verborgenen Werbelink in einem der Tabs zu tun zu haben.

In einem anderen Fall halb verborgener Inhalte war das Design sher cool und benutzerfreundlich.Reihte man aber die Inhalte all der verborgenen Bereiche so aneinander, wie Google sie sieht, wirkten sie wie ein Durcheinander aus Keyword-Stuffing. Ich habe keine Ahnung, ob dieses Keyword-Stuffing beabsichtigt war, aber bis zum Farmer Update hatte es funktioniert.

Ganz verborgene Inhalte

Ein anderes gemeinsames Kennzeichen einiger Seiten, die ich untersucht habe,  war, dass die wirklichen Inhalte erst nach einer Registrierung greifbar waren. Die Seiten enthielten keywordreiche Texte, aber den kompletten Artikel konnte man erst lesen, wenn man sich registriert hatte. Das hat Google noch nie gemocht. Deshalb boten sie das „First Click Free“-Programm an, damit Anbieter, die Registrierung anfordern, ihre Inhalte dennoch indiziert bekommen. Diese müssen aber den vollständigen Artikel zur Verfügung stellen, wenn man über die Google Suche darauf kommt. Die betroffenen Seiten folgten dem „First Click Free“-Programm nicht.

Warum Google das vielleicht nicht gefällt: Google meint, dass man sich an die (First Click Free)-Regeln halten sollte, wenn man seine Inhalte indiziert bekommen möchte. Es geht wahrscheinlich auch davon aus, dass eine Seite, die nur eine Zusammenfassung der Inhalte anzeigt, die zur Suchanfrage passen, nicht das beste Ziel für den Suchenden ist. Deshalb überrascht es mich nicht, wenn solche Seiten vom Farmer Update betroffen sind.

Kreisverlinkte Seiten, die fast nur Anzeigen und Links enthalten.

In der langen SISTRIX-Liste entdeckte ich eine Website, für die ich eine Datenanalyse für das letzte Jahr gemacht hatte. Ich muss zugeben, dass es eine der verrücktesten Websites war, die ich je gesehen habe. Schockierend, dass Google sie weit oben in den Suchergebnissen anzeigte. Als ich sah, dass die Website vom letzten Update schwer betroffen war, hat mich das nicht wirklich überrascht. Dann beobachtete ich Gemeinsamkeiten dieser Seite mit Websites, die Google auch abgewertet hatte – hauptsächlich, dass man im Kreis herumgeschickt wurde, wenn man die Informationen finden wollte, die man ursprünglich auf Google gesucht hatte.

Und so läuft es auf diesen Seiten ab: Man gelangt auf eine Seite, die die Keywords enthält, die man bei Google eingegeben hat, nur um dort festzustellen, dass man erst mit einem weiteren Link auf die wirklich gesuchten Informationen kommen kann. Klickt man diesen Link an, landet man auf einer anderen Website oder auf einer Seite derselben Site, die aber immer noch nicht den gewünschten Inhalt zeigt. Es scheint, als könne man endlos weiterklicken, ohne am Ziel anzukommen. Dabei hat man den Eindruck, selbst etwas falsch zu machen, aber nicht, dass die Seiten einfach inhaltslos sind (und natürlich sind diese Seiten auch immer randvoll mit Google AdSense und anderer Werbung).

Ähnlich wie diese Karussell-Seiten aggregierten anderen Seiten, die ich untersuchte, auf die eine oder andere Weise nur fremden Content. Meist wäre es für Google besser, die Originalseiten anzuzeigen statt einer Seite, die nur andere Seiten auflistet und dabei nur eine Werbeplattform darstellt.

Eine Seite zeigte Produktvergleiche und schien oberflächlich in Ordnung zu sein. Als ich aber ein Produkt heraussuchte und es auf der Website, für die der günstigsten Preis angezeigt wurde, anschauen wollte, landete ich entweder auf der Homepage dieser Website oder auf einer, die ein vergleichbares Produkt (jedoch nicht dasselbe) anbot. Au weiah!

Warum das Google wahrscheinlich nicht gefällt: Google publizierte, der Sinn dieses Updates bestünde darin, die Qualität der Suchergebnisse für den Benutzer zu verbessern. Alle oben genannten Websites haben einen hohen Anteil an Seiten, die irgendwie unter die Rubrik „schlechte Qualität“ fallen. Es ist nur logisch, dass es für Google sinnvoller ist, die auf solchen Seiten verlinkten Websites direkt anzuzeigen.

So, das ist mein ersten Eindruck, der auf einer kleinen Anzahl von Seiten basiert.

Worauf Ihr achten solltet

Nach allem, was ich gesehen habe, scheinen Benutzbarkeit und Absicht der Seiten im Mittelpunkt zu stehen. Ich habe keine Ahnung, wie Google die Seiten nach Benutzbarkeit filtert, aber es scheint so, als verfolgten sie Seiten, die Benutzer frustrieren könnten. Googles Ziel ist es, die Suchanfragen seiner Benutzer befriedigend zu beantworten. Sein Ziel ist es nicht, Benutzer von Seite zu Seite zu schicken, um dann endlich an die ursprünglich gesuchten Informationen zu kommen.

Nach diesem Beitrag warf ich einen Blick auf die neuen Google-Ergebnisse, und da gibt es leider ein paar noch üblere Seiten. In einem Fall war die Seite, die der Suchanfrage nur durch die Keywords entsprach, durch eine armselige, kleine „Zeig-die-AdSense-Anzeigen“-Website ohne jeden Nährwert verdrängt worden. Keine Ahnung, wie diese das Farmer Update überlebt hat.

Dieses Update ist wohl nur der Anfang gewesen. Darin bin ich mir sicher: Google hat die nächsten Monate noch an vielen Stellschrauben zu drehen, um die Ergebnisse zu verbessern.

Jill

Google und die Seitentitel

Der Seitentitel (oben in der Kopfleiste des jeweiligen Browsers zu lesen) wird von Google nicht nur als besonders wichtiger Anhaltspunkt zum Inhalt der Seite angesehen und damit hoch bewertet. Er erscheint gewöhnlich auch als Link auf die betreffende Seite in den Suchergebnissen.Ein wichtiger Grund, den Seitentitel nicht nur mit den Keywords zum Seiteninhalt anzureichern, sondern ihn auch ansprechend zu texten, damit er zum Klick auf das Suchergebnis einlädt.

Anscheinend experimentiert Google aber derzeit nicht nur in seiner Heimat, sondern sogar in Deutschland damit, den Seitentitel nach eigenem Gusto umzuformulieren. Mehr dazu lest Ihr bei @-web.de. Der Autor Klaus Patzwaldt ist selbst betroffen:

  • Linktext bei Google: at-web
  • Seitentitel (title) auf der Zielseite: @-web Suchmaschinen Magazin und Blog

Es bleibt abzuwarten, wie sich das auf die Suchmaschinenoptimierung auswirkt.

So haltet Ihr Eure Zeit unter Kontrolle

Gerade Freelancer und kleine Unternehmen, die nicht über eine umfangreiche Projektmanagement-Software verfügen, stehen täglich vor dem Problem:

  • Wie halten wir unsere Zeit im Griff?
  • Wie überblicken wir verbrauchte Zeitbudgets im Projekt?
  • Wie lange haben wir für den einzelnen Kunden gearbeitet und können ihm das in Rechnung stellen?

Die Tabellenkalkulation ist hier sicher nicht das Mittel, um Zeiten immer und überall produktiv zu erfassen und auszuwerten. Hier kommt mite ins Spiel.

mite zeiterfassung

Zeiten online erfassen und auswerten mit mite

mite ist ein Zeiterfassungstool, mit dem sich Kunden, Projekte, Leistungen und Zeiten online verwalten lassen. Es läuft im Browser und und ist damit plattformunabhängig (ich messe gerade die Zeit, in der ich diesen Artikel schreibe, mit dem Firefox auf dem Mac). Auch eine Version für das iPhone existiert. In den Browsern anderer Smartphones könnt Ihr unterwegs Eure Arbeitszeit erfassen. Wem das nicht reicht, der kann seine Zeiten auch twittern.

Schnellstart: So arbeitet Ihr mit mite

Ihr legt einen Account bei mite an, der für die ersten 30 Tage kostenlos ist und zum Testen einlädt. Für die Zeiterfassung legt Ihr

  • Kunden an, denen Ihr ein oder mehrere
  • Projekte zuweist. Eure Tätigkeiten werden verrechenbare oder nicht verrechenbare
  • Leistungen genannt.

Damit steht das System, Ihr könnt jetzt Zeiteinträge erfassen, die einem Projekt und damit auch dem Kunden zugewiesen sind. Mit dem Anlegen des Zeiteintrags läuft die Stoppuhr. Die stellt Ihr ab, wenn die Aufgabe zum Kaffeeholen unterbrochen wird oder abgeschlossen ist. Seid Ihr vom Kaffeholen zurück und wollt weitermachen, könnt Ihr die Uhr neu starten. Sie läuft weiter.
Das ist schon alles. Ab sofort wisst Ihr schon beim Klick auf einen Tag im Kalender

  • wie lange Ihr gearbeitet habt
  • für welche Kunden und Projekte Ihr diese Zeit aufgewandt habt

Der wirkliche Nutzen: Eure Berichte

Zur Auswertung stehen verschiedene Berichte zur Verfügung. Einige betreffen die persönliche Produktivität:

  • die durchschnittliche Arbeitszeit pro Tag
  • der davon verrechenbare Anteil (wichtig, wichtig)
  • welchen Leistungen Ihr am meisten oder weniger häufig erbracht habt.
  • der durchschnittliche Umsatz pro Tag und Stunde.

Andere betreffen Eure Kunden und Projekte
Zeiten:

  • Filtert die Einträge nach Kunde, Projekt, Leistung uam.
  • So erhaltet Ihr beispielsweise die Liste aller für einen Kunden erbrachten Leistungen mit der Abrechnung.

Projekte:
In der Liste der laufenden Projekte wählt Ihr das Benötigte aus. Diese Informationen findet Ihr übersichtlich aufbereitet

  • Projektstatus und -dauer
  • Arbeitsdauer
  • Leistungsarten mit aufgewandter Zeit und Berechnung
  • Arbeitszeit und verrechenbare Arbeitszeit
  • durchschnittliche Zeit, die Ihr pro Tag und Woche mit dem Projekt zugebracht habt.

Die Reports könnt Ihr ausdrucken und exportieren (wenn Ihr dem Kunden doch lieber eine Excel-File mit der Abrechnung zuschicken möchtet).

Was sonst noch gut passt

  • Wenn Ihr im Team arbeitet, könnt Ihr Eurem Account neue Mitglieder hinzufügen und gemeinsam die Projekte verwalten. Pro Person und Monat sind 5 € fällig. Das ist klar und übersichtlich.
  • Ihr könnt Backups als XML-Datei herunterziehen.
  • Die Anmeldung klappt auch über SSL.

Mein Fazit: Es arbeitet sich herrlich einfach mit mite. Und man kann nicht nur Kundenprojekte, sondern alle Arbeitszeit, die im Unternehmen anfällt, beobachten. So erhält man schnell einen Überblick über die eigene Produktivität.
So, Zeit, die Stoppuhr abzuschalten. Wie lange ich für diesen Artikel gebraucht habe, verrate ich aber nicht.

Links:

Pause beendet – das Orakelblog lebt

Dieses Blog hatte eine längere Auszeit. Zeit, die ich für ambranet gebraucht habe. Es gab eine Neugründung und einen Website-Relaunch (Drupal statt TYPO3) und viele interessante Projekte, die mich gebunden haben.
Ich habe das Orakelblog vermißt! Ab sofort gibt es hier also wieder Informationen zur produktiven Nutzung des Internets und ein paar Tipps für die Kollegen.

Danke für Eure Geduld – Wir sehen uns!