Google Earth: Bilder mit Vorsicht nutzen

Das Saftblog ist lt. Spiegel Online wegen der Nutzung von Satellitenaufnahmen aus Google Earth von der Produktionsfirma der Bilder abgemahnt worden. Die Nutzungsbedingungen auf Google Earth lassen das anscheinend zu. Eine freie Nutzung der Bilder ist bei strenger Auslegung nur auf nichtkommerziellen Seiten erlaubt.

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Über Susanna Künzl

Seit 12 Jahren berate ich Unternehmen auf ihrem Weg ins Internet. Ziel ist eine Website, die den Kunden wie ein aktiver Mitarbeiter unterstützt. Mein persönlicher Schwerpunkt liegt auf den Content Management Systemen und ihrer Programmierung. Diese CMS sind meine Baustelle: TYPO3, Drupal, Wordpress und Joomla.

4 Gedanken zu „Google Earth: Bilder mit Vorsicht nutzen

  1. Stefan

    Dafür gibt es doch Google Maps. Dort kann man als registrierter User auf die Daten zugreifen und diese auf der eigenen Homepage verwenden. Die Frage ist auch immer, was ist kommerziell und was nicht. Ein Blog wegen ein wenig Adsensewerbung als kommerziell einzustufen, halte ich für höchst bedenklich.

  2. Susanna Künzl Beitragsautor

    Ja, leider ist das hierzulande (wo noch?) so: Kommerziell ist ganz schnell alles, was irgendwie auch Kleinstmengen an Einnahmen generiert. Egal, ob die dann die Kosten decken oder nicht.

    @Google Maps. Hier kann man auch Satellitenaufnahmen anzeigen lassen. Ich nehme deshalb nur die einfachen Maps, um keine Probleme zu bekommen.

  3. Rainer

    Die Einbindung der Google-Maps ist doch eigentlich wirklich einfach. Entweder über die API oder per iFrame. Der passende HTML-Code kann zu jedem Ort direkt in den Google-Maps generiert werden.

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