Google Earth: Bilder mit Vorsicht nutzen

Das Saftblog ist lt. Spiegel Online wegen der Nutzung von Satellitenaufnahmen aus Google Earth von der Produktionsfirma der Bilder abgemahnt worden. Die Nutzungsbedingungen auf Google Earth lassen das anscheinend zu. Eine freie Nutzung der Bilder ist bei strenger Auslegung nur auf nichtkommerziellen Seiten erlaubt.

Notieren bei: Diese Icons verzweigen auf soziale Netzwerke bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Digg
  • del.icio.us
  • MisterWong
  • BlogMemes
  • De.lirio.us
  • Furl
  • StumbleUpon
  • Slashdot
  • Technorati
  • Fleck
  • Spurl
  • YahooMyWeb

hype Twitter

4 Kommentare zu “Google Earth: Bilder mit Vorsicht nutzen”

  1. Stefan schreibt am 18.03.2008 um 14:13:34

    Dafür gibt es doch Google Maps. Dort kann man als registrierter User auf die Daten zugreifen und diese auf der eigenen Homepage verwenden. Die Frage ist auch immer, was ist kommerziell und was nicht. Ein Blog wegen ein wenig Adsensewerbung als kommerziell einzustufen, halte ich für höchst bedenklich.

  2. Susanna Künzl schreibt am 18.03.2008 um 16:59:47

    Ja, leider ist das hierzulande (wo noch?) so: Kommerziell ist ganz schnell alles, was irgendwie auch Kleinstmengen an Einnahmen generiert. Egal, ob die dann die Kosten decken oder nicht.

    @Google Maps. Hier kann man auch Satellitenaufnahmen anzeigen lassen. Ich nehme deshalb nur die einfachen Maps, um keine Probleme zu bekommen.

  3. Rainer schreibt am 09.07.2008 um 16:25:43

    Die Einbindung der Google-Maps ist doch eigentlich wirklich einfach. Entweder über die API oder per iFrame. Der passende HTML-Code kann zu jedem Ort direkt in den Google-Maps generiert werden.

  4. Nick schreibt am 16.07.2008 um 10:20:49

    Über IFrame sieht es aber manchmal echt bescheiden aus und mit Api kann nicht jeder um.

Kommentar schreiben

Das Orakelblog läuft mit WordPress