Marken in Second Life

Eine Studie der Hamburger Agentur Komjuniti unter 200 Bewohnern von SL (via Fischmarkt) bescheinigt den Versuchen realer Unternehmen, in der virtuellen Welt Fuß zu fassen und ihre Marken durch eine Filiale in SL zu stützen, geringe Chancen (ZF der Studie).

Wagner James Au von GigaOM vermutet den Grund für die geringe Akzeptanz zuerst in den bewegungsmustern, die in SL vorherrschen. Außerdem scheinen reale Angebote wie Autos und Bekleidung zu unattraktiv gegenüber all dem, was an virtuellen Fortbewegungsmitteln und mit Hingabe designten Outfits für Avatare schon existiert.

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