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	<title>Kommentare zu: Web 2.0 nervt</title>
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	<description>Blog für KMU und Internet</description>
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		<title>Von: Susanna Künzl</title>
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		<dc:creator>Susanna Künzl</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Mar 2007 08:20:53 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, es gerade im Bereich der Zugänglichkeit ist noch viel Arbeit zu leisten. Hier sollte man weiterdenken, und eben auch auf der Konzeptschiene, denn wie auch Corporate Blogs könnten Web 2.0-Anwendungen in der interne Unternehmenskommunikation sehr nützlich sein. Was trotzdem nervt: Der Hype, der sich auf  Spaßanwendungen stützt, die die Qualität des Internet als Informationsmedium weiter verwässern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, es gerade im Bereich der Zugänglichkeit ist noch viel Arbeit zu leisten. Hier sollte man weiterdenken, und eben auch auf der Konzeptschiene, denn wie auch Corporate Blogs könnten Web 2.0-Anwendungen in der interne Unternehmenskommunikation sehr nützlich sein. Was trotzdem nervt: Der Hype, der sich auf  Spaßanwendungen stützt, die die Qualität des Internet als Informationsmedium weiter verwässern.</p>
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		<title>Von: Arnim Leuschner</title>
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		<dc:creator>Arnim Leuschner</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Mar 2007 18:54:18 +0000</pubDate>
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		<description>web 2.0 entlang der heute damit assoziierten applikationen (blog, wiki, etc.) zu diskutieren springt aus meiner sicht zu kurz. web 2.0 steht für mich viel mehr für &quot;internet als sozialisierungsinstrument&quot;.

jeder kann heute einen sender aufbauen; man ist nicht mehr auf die zusammenstellung (sortimentbildung) der alten Mediennetzwerke (Informationsverkäufer) angeweisen.

vor allem setzt dieses &quot;web 2.0&quot; aber auch einen scharfen schnitt unter die web-applikationen der ersten stunde, oder bewegt sich in web2.0-zeiten noch jemand in einem forum-system ala wbb?


dieses &quot;web2.0&quot; erlaubt aber vor allem unternehmen eine neue form der kundenansprache; warum sollte man die marketingspendings weiter in broadcast-tv-webung stecken, wenn man im internet seinen kunden viel näher sein kann? (schönes beispiel für solche web2.0-kundenansprachekonzeote ist der frosta-blog)...

... für diejenigen, die aufgrund des alters oder des fehlenden technologiezugangs nicht mitkommen wird es aber schwer.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>web 2.0 entlang der heute damit assoziierten applikationen (blog, wiki, etc.) zu diskutieren springt aus meiner sicht zu kurz. web 2.0 steht für mich viel mehr für &#8220;internet als sozialisierungsinstrument&#8221;.</p>
<p>jeder kann heute einen sender aufbauen; man ist nicht mehr auf die zusammenstellung (sortimentbildung) der alten Mediennetzwerke (Informationsverkäufer) angeweisen.</p>
<p>vor allem setzt dieses &#8220;web 2.0&#8243; aber auch einen scharfen schnitt unter die web-applikationen der ersten stunde, oder bewegt sich in web2.0-zeiten noch jemand in einem forum-system ala wbb?</p>
<p>dieses &#8220;web2.0&#8243; erlaubt aber vor allem unternehmen eine neue form der kundenansprache; warum sollte man die marketingspendings weiter in broadcast-tv-webung stecken, wenn man im internet seinen kunden viel näher sein kann? (schönes beispiel für solche web2.0-kundenansprachekonzeote ist der frosta-blog)&#8230;</p>
<p>&#8230; für diejenigen, die aufgrund des alters oder des fehlenden technologiezugangs nicht mitkommen wird es aber schwer.</p>
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