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	<title>Kommentare zu: ReviewMe im Praxistest</title>
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	<description>Blog für KMU und Internet</description>
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		<title>Von: Susanna Künzl</title>
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		<dc:creator>Susanna Künzl</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Dec 2006 18:04:21 +0000</pubDate>
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		<description>@Tim: Ja, die Akzeptanz eindeutiger Werbung per AdSense (auch wenn die wirklich oft kein nennenswertes Geld bringt, weil sie die Zielgruppe nicht erreicht) wundert mich auch: Warum ist das gut und bezahltes Bloggen schlecht? 

In der Welt, aus der ich komme, werden nur ausgewiesene Fachleute um eine Rezension gebeten. Das ist eine Ehre für sie und keiner würde auf den Gedanken kommen, dass sie mit dem ihnen übereigneten Rezensionsexemplar des Buches bestochen würden. 

Vielleicht liegt das Problem darin, dass sich viele Blogger als Gewissen der Nation fühlen. Sie decken so manche Schweinerei auf und schenken uns viele nützliche Informationen. Sie sind oft gute Fachleute auf ihrem Gebiet und haben trotzdem Angst, sich und ihre Unparteilichkeit zu gefährden, wenn sie sich einmal für ihre aufgewendete Zeit und ihr Wissen bezahlen lassen. Ich verstehe das, finde es aber im Sinne der kompetenten Blogger und der Unternehmen, die Marketing anders als dumpfbackige Werbeprospekte verstehen, schade.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Tim: Ja, die Akzeptanz eindeutiger Werbung per AdSense (auch wenn die wirklich oft kein nennenswertes Geld bringt, weil sie die Zielgruppe nicht erreicht) wundert mich auch: Warum ist das gut und bezahltes Bloggen schlecht? </p>
<p>In der Welt, aus der ich komme, werden nur ausgewiesene Fachleute um eine Rezension gebeten. Das ist eine Ehre für sie und keiner würde auf den Gedanken kommen, dass sie mit dem ihnen übereigneten Rezensionsexemplar des Buches bestochen würden. </p>
<p>Vielleicht liegt das Problem darin, dass sich viele Blogger als Gewissen der Nation fühlen. Sie decken so manche Schweinerei auf und schenken uns viele nützliche Informationen. Sie sind oft gute Fachleute auf ihrem Gebiet und haben trotzdem Angst, sich und ihre Unparteilichkeit zu gefährden, wenn sie sich einmal für ihre aufgewendete Zeit und ihr Wissen bezahlen lassen. Ich verstehe das, finde es aber im Sinne der kompetenten Blogger und der Unternehmen, die Marketing anders als dumpfbackige Werbeprospekte verstehen, schade.</p>
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		<title>Von: Tim - Ehl&#38;Ing Suchmaschinenmarketing</title>
		<link>http://orakelblog.ambranet.de/index.php/2006-215/reviewme-im-praxistest/comment-page-1/#comment-19845</link>
		<dc:creator>Tim - Ehl&#38;Ing Suchmaschinenmarketing</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Dec 2006 16:30:46 +0000</pubDate>
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		<description>Das Thema bezahltes Bloggen &amp; mit bloggen Geld verdienen beschäftigt mich auch schon seit längerer Zeit. Ein klare offenlegung von Einnahmequellen sprich &quot;ich schreibe hier eine bezahlte Rezension&quot; oder eine deutliche Markierung von Affiliate Links sind ein erster Ansatz, das Problem ist dabei jedoch, dass solche Einträge viel seltener verlinkt werden und wie bereits erwähnt der Blogger sogar sein Gesicht &quot;verlieren&quot; kann. Und ohne Besucher gibt es dann erst recht kein Geld. Was mich an der Sache immer ein wenig wundert ist das die meisten Blogger mit Adsense keine Probleme haben, das hat sich einfach schon so weit eingeprägt, dass es akzeptiert wird. Wobei die Einnahmen durch standard Blogleser und Adsense auch gleich Null sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema bezahltes Bloggen &amp; mit bloggen Geld verdienen beschäftigt mich auch schon seit längerer Zeit. Ein klare offenlegung von Einnahmequellen sprich &#8220;ich schreibe hier eine bezahlte Rezension&#8221; oder eine deutliche Markierung von Affiliate Links sind ein erster Ansatz, das Problem ist dabei jedoch, dass solche Einträge viel seltener verlinkt werden und wie bereits erwähnt der Blogger sogar sein Gesicht &#8220;verlieren&#8221; kann. Und ohne Besucher gibt es dann erst recht kein Geld. Was mich an der Sache immer ein wenig wundert ist das die meisten Blogger mit Adsense keine Probleme haben, das hat sich einfach schon so weit eingeprägt, dass es akzeptiert wird. Wobei die Einnahmen durch standard Blogleser und Adsense auch gleich Null sind.</p>
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		<title>Von: Susanna Künzl</title>
		<link>http://orakelblog.ambranet.de/index.php/2006-215/reviewme-im-praxistest/comment-page-1/#comment-19840</link>
		<dc:creator>Susanna Künzl</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Dec 2006 10:29:19 +0000</pubDate>
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		<description>Solange die Bedingungen transparent sind, spricht nichts dagegen. ME ist es transparenter, eine Rezension gegen Kasse zu schreiben, die diese Bedingungen im ersten Absatz deutlich offen legt (&quot;Habe ***€ für diese Rezension bekommen.&quot; oder &quot;Durfte den Laptop behalten.&quot;), als seitenlange Werbung im Stil eines Presseartikels zu schalten, über der dann ganz verschämt und nur mit Lupe sichtbar &quot;Anzeige&quot; steht.
Blogger scheinen hierzulande aber noch Berührungsängste zu haben und Unternehmen fassen die Sache manchmal auch etwas ungeschickt an. Aber wir können ja alle noch dazulernen ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Solange die Bedingungen transparent sind, spricht nichts dagegen. ME ist es transparenter, eine Rezension gegen Kasse zu schreiben, die diese Bedingungen im ersten Absatz deutlich offen legt (&#8220;Habe ***€ für diese Rezension bekommen.&#8221; oder &#8220;Durfte den Laptop behalten.&#8221;), als seitenlange Werbung im Stil eines Presseartikels zu schalten, über der dann ganz verschämt und nur mit Lupe sichtbar &#8220;Anzeige&#8221; steht.<br />
Blogger scheinen hierzulande aber noch Berührungsängste zu haben und Unternehmen fassen die Sache manchmal auch etwas ungeschickt an. Aber wir können ja alle noch dazulernen <img src='http://orakelblog.ambranet.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: Reinhard</title>
		<link>http://orakelblog.ambranet.de/index.php/2006-215/reviewme-im-praxistest/comment-page-1/#comment-19810</link>
		<dc:creator>Reinhard</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Dec 2006 20:06:19 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, das dürfte vermutlich einen Glaubenskrieg unter den Bloggern auslösen. Willkommen in der freien Marktwirtschaft. Aber mal im ernst, was spricht wirklich gegen bezahlte Blog Einträge. Hat doch teilweise auch schon mit dem PR als Zahlungsmittel Einzug gehalten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, das dürfte vermutlich einen Glaubenskrieg unter den Bloggern auslösen. Willkommen in der freien Marktwirtschaft. Aber mal im ernst, was spricht wirklich gegen bezahlte Blog Einträge. Hat doch teilweise auch schon mit dem PR als Zahlungsmittel Einzug gehalten.</p>
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