Nofollow-Blogs

Die Diskussion reißt nicht ab: Sollen Blogger ihre ausgehenden Links per rel="nofollow" suchmaschinentechnisch entwerten und damit Spammer abschrecken? Aber welches Spam-Skript checkt vorher, ob die Links auf der beschossenen Website noch etwas bringen? Ist es gut, wenn Blogsoftware per default nofolow-Links erzeugt, wie WordPress das tut? Oder entscheiden wir lieber selbst, was wir mit unseren Links tun?

Genug geredet: Mario Göttsche mit seinen Suchmaschinen-News hat  ein Verzeichnis von Blogs eingerichtet, die ohne nofollow-Links auskommen. Und den Button gleich dazu:

no nofollow

2 Kommentare zu “Nofollow-Blogs”

  1. Webgreenhorn schreibt am 21.01.2006 um 09:01:50

    Meinen eigens für die Sache ‘no-nofollow’ erstellter Button: http://www.webgreenhorn.com/blog/i-do-follow/84/

  2. Matthias schreibt am 07.03.2006 um 18:07:39

    Ich habe schon alles ausprobiert, zumindest was Spam-Schutz angeht. Nun sind alle kleinen Helferleins (aka Spam-Schutz-PlugIns) rausgeflogen und ich moderiere wieder alle Kommentare von Hand. Problem behoben. Schlimmer finde ich den TrackBack-Spam. Genau das ist auch der Grund warum ich nofollow verwende. ICH möchte entscheiden können, wer einen Backlink von mir bekommt. Ein Link ist immer eine Empfehlung. Links auf Bad Nighbourhood können meine Domain schädigen. Wer bei mir sauber kommentiert oder einen schönen Trackback (mit Link) setzt, der bekommt auch einen Gegenlink von einen meiner Blogs. Das kann zwar mal etwas dauern, bis ich was passendes gefunden habe, aber dann schreibe ich auch einen kleinen Beitrag und setze den Backlink. Dieses Vorgehen ist zwar etwas aufwändiger, aber in meinen Augen gerechter.

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