Webdesigner dürfen in die KSK

Das Sozialgericht Hannover hat der Klage einer Webdesignerin Recht gegeben und wurde vom Bundessozialgericht bestätigt: Sie (und damit vermutlich viele andere Webdesigner auch) darf sich in der Künstlersozialkasse versichern. Den Ausschlag gab die Tatsache, das Websites gestalterische und eigenschöpferische Tätigkeit voraussetzen. Da sie der Werbung und Präsentation eines ihrer Auftraggeber dienen, ist diese Tätigkeit nach dem Gesetz grundsätzlich als künstlerisch einzustufen (Quelle: Golem)

Ein Gedanke zu „Webdesigner dürfen in die KSK

  1. artemide Beitragsautor

    Und hier ein Artikel auf Dr. Web zu den Folgerungen. Wo die KSK jetzt überall nach Zahlungspflichtigen forschen wird, kann uns noch Überraschungen bringen.

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