Suchmaschinenoptimierung am offenen Herzen

Inzwischen kennt sogar der Spiegel die Hommingberger Gepardenforelle. Wer trotzdem von diesem Tierchen noch nichts gehört hat: Dahinter verbirgt sich die garantiert konstruierte Keywordkombination für den Suchmaschinenoptimierungs-Wettbewerb der c’t. Mit diesen synthetischen Keywords ist auch gewährleistet, dass nicht etwa die Seite einer real existierenden Fischzucht oder eines Feinschmeckerrestaurants im Hafen von irgendwo durch waghalsige SEOs auf geschäftsschädigende Weise abgeschlagen wird. Um für alle Suchmaschinenoptimierer gleiche Startbedingungen zu schaffen, hat sich der heise-Verlag gleich die Domain www.hommingberger-gepardenforelle.de unter den Nagel gerissen (nein, die bekommen keinen Link von mir).

Jetzt darf munter optimiert werden; alle Mittel sind erlaubt, um Google und anderen ein gutes Ranking abzuluchsen. Zu den Stichtagen 15. 5. 2005 und 15. 12. 2005 wird dann festgestellt, welche Seite für diese Begriffe am besten dasteht. Die Sieger publiziert c’t. Wir dürfen gespannt sein.

Das ist zwar erst einmal eine schöne Spielwiese für SEOs mit zuviel freier Zeit (ne, ich mache nicht mit): Ganz nebenbei läßt sich aber aus den Ergebnissen eine Menge über erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung lernen.

Ein Kommentar zu “Suchmaschinenoptimierung am offenen Herzen”

  1. Orakel-Blog » Die Hommingberger Gepardenforelle schreibt am 02.07.2005 um 17:58:01

    [...] st der Zeitschrift c’t läuft jetzt seit April 2005. Ziel ist es, eine Seite auf die Hommingberger Gepardenforelle zu optimieren, ein Tier, das nicht existiert. So haben alle SEOs die g [...]

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