5 Mythen rund um den B2B-Text

Jonathan Kranz (MarketingProfs.com, via [mini]marketing.it) prangert fünf hartnäckige Vorurteile zum Thema Textgestaltung im B2B-Sektor an.

  1. Sei nie negativ. Nett, aber auch die Furcht vor Kostenexplosion, Krankheit usw. kann einen hohen Motivationsschub auslösen.
  2. Richte Dich an den Intellekt, nicht an das Gefühl. Privatkunden spricht man über den Bauch, Geschäftskunden über das Hirn an? Dies läßt außer Acht, dass hier derselbe Mensch nur in zwei Rollen unterwegs ist: Welche geschäftlichen Entscheidungen werden schon ganz aus rationalen Gründen getroffen …
  3. Text muß einfach nur Kontakte generieren. Die Verkäufer machen dann schon den Rest. Besser ist es, den Text selbst schon über unterschiedliche Marketing-Mittel „verkaufen“ zu lassen.
  4. Dein Mission Statement und Deine Unternehmensphilosophie unterscheiden Dich von Deinen Mitbewerbern. Kranz empfiehlt, programmatische Äußerungen den Parteien zu überlassen und sich lieber darauf zu konzentrieren, den Kunden das Gefühl zu geben, dass man ihre Bedürfnisse versteht.
  5. Dein Text soll nach B2B klingen. Wenn das bedeutet, mit leeren Worthülsen trockenen Text zu produzieren: Finger weg, siehe Punkt 2 (hier lesen nicht Firmen, sondern Menschen)

Danke, wir denken beim nächsten Mal dran!

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