Erfolgreiche E-Mails und Newsletter

Angesichts der täglichen E-Mail-Schwemme ist es überlebenswichtig, mit den eigenen E-Mails auch wirklich zum Empfänger durchzudringen. Gerade HTML-Newsletter sind zwar schön, kommen aber wegen der hohen Datenmenge nicht immer 1:1 an. Das CampaignMonitorBlog gibt hierfür ein paar Regeln vor, um die E-Mail-Kommunikation für 2006 zu retten. Klingt erst einmal platt, aber die Erklärungen sind interessant:

  1. Keine wichtigen Informationen in Bilder packen. Der Grund: Viele moderne Mailclients und Webmailer stellen per default erst einmal keine Bilder dar, die gewünschte Information versackt also, wenn der Empfänger nicht selbst die Bilder nachlädt. Bilder sollten deshalb wenigstens mit einem Alt-Text versehen werden, damit die Information nicht verloren geht.
  2. Bilder sollten mit festen Größenangaben versehen werden, damit in der Vorschau ohne Bilder nicht das Design aus den Fugen gerät. Vor dem Versand sollte man das Design auch mit abgeschalteten Bildern testen und einen Link auf eine Online-Version der E-Mail/des Newsletters in die Mail einfügen, damit der Empfänger die Seite notfalls im Browser in voller Schönheit ansehen kann.
  3. Die E-Mail sollte auf die Vorschaufenster der Mailclients Rücksicht nehmen: Die meisten Clients werden so benutzt, dass die Vorschau horizontal ausgerichtet ist (und möglichst breit unterhalb der Titelzeilen der E-Mails steht). Man sollte also darauf achten, wichtige Inhalte weit oben anzuordnen und als Textelemente zu gestalten, damit sie auf jeden Fall gelesen werden können.
  4. Wenn wir im Adressbuch des Empfängers stehen, hat das bei AOL und Yahoo den Vorteil, dass die E-Mail nicht im Filter hängen bleibt, auf manchen Systemen werden dann auch die Bilder automatisch mitgeladen. Man sollte also bei jeder Gelegenheit den Empfänger bitten, uns in sein Adressbuch aufzunehmen – und dann auch immer dieselbe Adresse als Absender benutzen.