Blog = nur Privatkram?

Eine von AOL beauftragte Stude belegt, dass 48,7% der Blogger ihr Online-Tagebuch aus persönlichen, eher therapeutischen Gründen betreiben. 65,7% schreiben darin über alles und jedes. Kein gutes Zeugnis für das Blog als professionelles Kommunikationsmedium? Oder wird es nur zunehmend schwerer, die lesenswerten Blogs herauszufiltern?

Quelle: eMarketer 

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Über Susanna Künzl

Seit 12 Jahren berate ich Unternehmen auf ihrem Weg ins Internet. Ziel ist eine Website, die den Kunden wie ein aktiver Mitarbeiter unterstützt. Mein persönlicher Schwerpunkt liegt auf den Content Management Systemen und ihrer Programmierung. Diese CMS sind meine Baustelle: TYPO3, Drupal, Wordpress und Joomla.

Ein Gedanke zu „Blog = nur Privatkram?

  1. Marketingblogger

    Eher letzteres. Denn wie viele schlecht gemachte private Websites gibt es wohl? Das spricht jedoch nicht gegen das Web als professionelle Business-Plattform. Außerdem sind die meisten der privaten „Ich schreibe über alles, was mir gerade einfällt“-Blogs für eine breitere Leserschaft ohnehin nicht relevant. Bei Blogs mit klarer Themenausrichtung dagegen sieht es ganz anders aus. Die selbe Entwicklung kann man übrigens zur Zeit bei den Podcasts beobachten.

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