WordPress vs. Serendipity: Und führe uns nicht in Versuchung …

Ein Artikel auf Dr. Web vergleicht zwei beliebte Open-Source-Blogsysteme: mein heißgeliebtes WordPress (das auch hier im Orakel-Blog zum Einsatz kommt) und Serendipity. Dabei hat Serendipity eindeutig die Nase vorne. Hier bestechen mehr Flexibilität im Spamschutz und eingebaute Captchas, ein WYSIWYG-Editor, der das System auch für meine Kunden interessant machen würde, und RSS-Feeds auch für Kategorien. Na, vielleicht werde ich das Teil wenigstens einmal ausprobieren.

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Über Susanna Künzl

Seit 12 Jahren berate ich Unternehmen auf ihrem Weg ins Internet. Ziel ist eine Website, die den Kunden wie ein aktiver Mitarbeiter unterstützt. Mein persönlicher Schwerpunkt liegt auf den Content Management Systemen und ihrer Programmierung. Diese CMS sind meine Baustelle: TYPO3, Drupal, Wordpress und Joomla.

5 Gedanken zu „WordPress vs. Serendipity: Und führe uns nicht in Versuchung …

  1. martina

    Ich kann dir gerne mal einen Probezugang in meinem mit Serendipity aufgesetzten (Hausverwaltungs-)Blog zum Life-Umgucken gewähren.
    Obwohl die Installation eines eigenen Systems auch in ein paar Sekunden selbst gemacht ist.

  2. artemide Beitragsautor

    Vielen Dank für Tipps und Zugangsmöglichkeit: Da werde ich erst mal selber aufsetzen. Ich will ja auch etwas Spaß haben!

    Ist der Code bei Serendipity so gut wie der von WordPress? Oder schreibt der Editor hier mehr Müll rein als man haben möchte? Habt Ihr Erfahrungen?

  3. martina

    WordPress habe ich mir noch nie angesehen. 😛
    Serendipity ist – soweit ich gesehen habe – gut modular aufgebaut, weshalb es ja auch so viele nette Plugins gibt, die sehr einfach einzubinden sind.

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