Endlich RSS

Hier (bzw. in der Navigationsspalte verschämt ganz unten) ist er – der mehrfach angeforderte RSS-Feed für den Orakelblog. Ich wußte nicht, dass dieses Feature so beliebt ist. Wer von Ihnen nutzt eigentlich lieber den Feed als den Original-Blog in voller Schönheit? Würde ich wirklich mal interessieren.

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Über Susanna Künzl

Seit 12 Jahren berate ich Unternehmen auf ihrem Weg ins Internet. Ziel ist eine Website, die den Kunden wie ein aktiver Mitarbeiter unterstützt. Mein persönlicher Schwerpunkt liegt auf den Content Management Systemen und ihrer Programmierung. Diese CMS sind meine Baustelle: TYPO3, Drupal, Wordpress und Joomla.

11 Gedanken zu „Endlich RSS

  1. Susanna

    Danke, Nicole! Ihr Link auf die Darstellung bei Bloglines zeigt, dass in der Einfachheit auch die Stärke (und die gute Ladezeit) liegt :). Ich persönlich benutze Feeds eher selten, vielleicht ist mein Feedreader zu unübersichtlich?

  2. Gerrit

    Ich nutze die eigentliche Site nur zum Kommentieren oder bei langen Texten mit Bildern. Feedreader demokratisieren auch das Leseverhalten: Alle Infos sehen gleich aus, egal, wie vermeintlich wichtig oder seriös die Quelle eigentlich daherkommt.

  3. Jens Grochtdreis

    Ohne Feeds würde ich mit der Zeit kaum zurecht kommen. Fürher habe ich immer alle Seiten in Firefox geöffnet, aber bei fast 90 Blogs, die ich täglich besuche, sind auch viel unnötige Besuche dabei. Ein Feed läßt sich schneller überschauen und zeigt nur die neuen Artikel an.
    Fürher habe ich Desktop-Applikationen genutzt, aber mit Bloglines ist man direkt am Ort des Geschehens (im Browser) und vor allem rechnerunabhängig. Zuhause und an der Arbeit immer aktuelle Feeds!

  4. zauberweib

    ich nutz den. hab den ff-browser, dazu gibts nette rss-erweiterungen. dh. per klick krieg ich angezeigt wo es was neues gibt, und das alles dann auch in der superschön gestylten originalversion … spart das unnötige durchklicken durch tausende (naja, nicht ganz soviele) von blogs.

  5. anne

    ja, genau, firefox + extensions rule.. vorher hatte ich zum frühstück sozusagen immer meine netnewswire-screen zeitung, die auch eiigenwilligere rss-formate ohne murren darstellt.

    übrigens edles design, aber bin ich eigentlich die einzige, die evtl. aufgrund erster alterserscheinungen das schöne grau auf weiss etwas anstrengend zu lesen findet..? fällt mir öfter auf in letzter zeit und ich weiss jetzt auch, was die kontrastregel für barrierefreies design meint. beste grüsse aus dem hohen alter norden..

  6. Anonymous

    Vielleicht hilft auch hier der Firefox mit einem Textzoom. Bei zweimal heraufsetzen (ist glaub ich 150%) sieht es zwar nicht mehr so schön aus, dafür aber deutlicher. Und danke für die virtuellen Blumen bezüglich des Designs, Anne 🙂

  7. anne

    yes, i know, das hilft ein bissken, aber für längere texte is der grauwert für mich dennoch bisschen zu weich.. vielleicht liegt es auch ein bisschen am sowieso weicheren tft-bild, also nix für ungut, lese trotzdem wieder rein ;o)

  8. kronn

    Ich kann Nicole voll und ganz zustimmen: Es wäre unwirtschaftlich, alles einzeln zu lesen. Wenn ich jeden Seite, die ich gerne lese besuchen müsste, nur nachzusehen, ob etwas neues da ist, bräuchte ich den ganzen Tag dafür, vermutlich.
    Durch den RSS-Feed erfahre ich nicht nur, wann etwas neues veröffentlicht wurde, sondern bekomme auch einen Auszug (manchmal auch den Volltext oder nur eine Überschrift, hängt von der Seite ab) und einen direkten Link zum Artikel.

    Es gibt übrigens auch durchaus Seiten, bei denen ich trotz Volltext-RSS lieber direkt zum Artikel gehe, einfach, weil dort dann das Umfeld zum Inhalt passt und ihn unterstreicht.

  9. Thomas Scholz

    Ich bevorzuge Feeds aus mindestens zwei Gründen:
    1. Garantierte Lesbarkeit. Das Grellweiß dieser Seite finde ich beispielsweise etwas anstrengend, im Feedreader (Opera) habe ich ein angenehmes Hellgrau, das ich sonst nur erhalte, wenn ich in den Usermodus gehe.
    2. Bessere Archivierbarkeit: Was ich per Feed bekommen habe, kann ich aufheben, selbst wenn die Originalseite mal verschwinden sollte. Ich kann es durchsuchen und mit Filtern in eigenen Zugriffspunkten einordnen, bin also nicht einmal an die Hierarchie der Herkunft gebunden.

    Freilich … das setzt voraus, daß die Feeds im Volltext daherkommen.

  10. Alex

    Ich lese Blogs fast nur noch über RSS-Feeds. Eine Anwendung, alles für mich interessante im Blick. Sozusagen die „Online-Zeitung“ incl. Focus, Tagesschau-Ticker, heise, m-e-x und vieles mehr.

    Am benutzerfreundlichsten sind natürlich die Feeds, die den kompletten Beitrag enthalten. Den kann man dann direkt im RSS-Reader lesen. Inzwischen mit dem Effekt, dass ich vollständige Texte öfter lese und abgeschnittene Texte (ähm… 😉 öfter nur überspringe.

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