Spam verhindern – überall

Gerade kursieren interessante Informationen zur Spamverhinderung in Blogs allüberall. Hier geht es natürlich um den Kommentarspam, den ich vor Kurzem im eigenen Haus erleben durfte: Per Skript eingetragene, inhaltlich sinnlose Kommentare, deren für die Absender wichtigstes Element der Backlink auf ihre eigenen Seiten ist. So kann man seinen Pagerank auch versuchen zu steigern. Aber der Blogger an sich ist ja nicht hilflos.

Erste Schutzmaßnahme ist – wenigstens bei meiner Lieblings-Blog-Software – eine Liste von Stopwords, auf die das Programm eingehende Beiträge filtert. Ist etwa V…a oder ein Wort aus der Welt der Spielkasinos im Text, wird der Kommentar nicht veröffentlicht, sondern mir zur Moderation vorgeschlagen. Wirklich nett, dass es auch einen Massenmoderationsmodus (das Wortmonster schreit nach einer Abkürzung wie MaMoMo oder schlicht MMM, oder?) gibt. Hier kann ich mit wenigen Klicks viele Junk-Kommentare ins Datennirwana schicken. Die Liste der bösen Wörter ist natürlich erweiterbar. Danke, WordPress 🙂

Weitergehende Maßnahmen, die verdächtige Kommentare gleich ausmerzen, lassen sich für unterschiedliche Blog-Systeme bei status404 (via F-LOG-GE) nachlesen. Ich hoffe mal, dass ich das hier nicht brauche.

Ein Gedanke zu „Spam verhindern – überall

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